Aktuelles

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BienenBlütenReich und Insektenhotel für die Bewahrung der Schöpfung

Sr. Marieluise begrüßt freudig die ersten Gäste in ihrem Insektenhotel, das sie zum Abschied als Oberin des Vinzenz von Paul Hospitals in Rottweil bekommen hat. Es wurde von den Beschäftigten der Vinzenz-Werkstätten extra für sie gefertigt. Zusammen mit 1000m² Blühfläche bietet es Bienen und anderen Insekten im Garten Eden einen Lebensraum, denn sie sind unverzichtbare Lebensspender für uns Menschen. Für die Bewahrung der Schöpfung beteiligt sich das Kloster Untermarchtal mit den Blumenwiesen am deutschlandweiten Projekt „BienenBlütenReich“.
Schauen Sie im GenerationenAktivPark GARTEN EDEN vorbei!

 

Handeln – leidenschaftlich & gern im Jahr 2018

Den Menschen nahe sein und offen sein für die Not der Zeit. Das ist unser Auftrag – heute genauso wie damals zu Beginn unserer Ordensgeschichte. Der frisch erschienene Jahresbericht gibt Einblick in dieses Wirken und in das Leben in unseren verschiedenen Einrichtungen. Dort sind die Schwestern gemeinsam mit rund 6.000 Mitarbeiter/innen bis heute tätig – immer am Puls der Zeit.

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So wurden im Jahr 2018 u.a. das neue Zentrum für Altersmedizin am Vinzenz von Paul Hospital in Rottweil eingeweiht und Bürgerbeteiligungsprozesse im Hinblick auf das Thema „Leben und Wohnen im Alter“ von der Vinzenz Service GmbH begleitet.

Dankbar blicken wir auf das Erreichte im Jahr 2018 zurück und blicken gleichzeitig nach vorne mit dem festen Vorsatz, auch weiterhin den Menschen nahe zu sein und offen zu sein für die Not der Zeit.

 

Spiel, Spaß und Freude beim Familientag 2019

Unter dem Leitgedanken „Freu dich am Leben“ stand der diesjährige Familientag am Samstag, 20. Juli 2019. Zahlreiche Familien sind der Einladung gefolgt und trafen am Morgen bei strahlendem Sonnenschein ein.

Am Vormittag konnten Eltern und Kinder an verschiedenen Stationen gemeinsam kreativ sein. Nach dem Mittagessen erwartete ein Impulsreferat von Prof. Dr. Agnes (Pädagogin und Theologin, Paderborn) zum Thema „…alle sollen sich freuen und jubeln“ (Psalm 67,5) die Eltern. Es ging um Gottes Spuren, die im eigenen Leben und in der Schöpfung entdeckt werden können. Die Kinder konnten sich währenddessen bei Spiel und Spaß austoben.

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Besonders viel Freude hatten sie dabei, aus Luftballons Mäuse zu basteln. Ebenfalls viel Anklang fand der Slackline-Workshop, bei dem sich sogar die ganz Kleinen in die Höhe trauten.
Den Abschluss bildete wie immer der Familiengottesdienst. Hier war Platz, um für die schönen Erlebnisse und Begegnungen des Tages zu danken. Danach brachen die Familien wieder neu gestärkt in ihren Alltag auf. Zum Abschied bekam jede Familie eine Postkarte, die auch zuhause an den schönen Tag erinnern soll.

Weitere Angebote für Familien finden Sie im Jahresprogramm.

 

Neue Novizin in die Gemeinschaft aufgenommen

Während des Vespergottesdienstes am Sonntag, 14. Juli wurde die Postulantin Alexandra Leibiger ins Noviziat aufgenommen. Sie erhielt das Schwesternkleid und den Schleier und trägt nun den Schwesternnamen Sr. Petra Maria. „Wie mit dem Taufkleid, ziehen Sie auch mit dem Ordenskleid Christus als Gewand an“, so Spiritual Udo Hermann. Nachdem die Novizin ihr Ordenskleid angezogen hatte, erhielt sie ihren Schwesternnamen, der aus drei Vorschlägen ausgewählt wurde. „Wenn ich auf Petrus schaue, so ist es, als hält mir jemand einen Spiegel vor“, erklärte die Novizin ihren neuen Namen.

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Alexandra Leibiger arbeitete bisher als Geschäftsführerin einer Schreibwarenfiliale in Rottweil. „Hätte man mich früher gefragt, ob ich mir vorstellen kann, ins Kloster zu gehen, hätte ich gesagt: Nie im Leben“, erzählt sie. 2014 reiste sie dann zusammen mit einer Reisegruppe zu einer Gehörlosenschule in Tansania, die von den Barmherzigen Schwestern geführt wird. Überraschend wurde ihr angeboten, das neu gebaute Gästehaus der Schwestern zu leiten. Während diesen zwei Jahren des Zusammenlebens mit den Schwestern wuchs der Wunsch und die Entscheidung, ins Kloster zu gehen.

Nun warten zwei Jahre des Noviziats auf Schwester Petra Maria. In dieser Zeit wird sie weiter in das Leben als Barmherzige Schwester eingeführt. Danach wird sie ihre Profess ablegen – die Gelübde der Armut, der Ehelosigkeit und des Gehorsams um des Himmelsreiches willen.

Nach dem Vinzenzkreis-Treffen gestärkt und ermutigt in den Alltag gehen

Fasziniert vom hl. Vinzenz und der hl. Luise, schöpfen die Mitglieder des Vinzenzkreises Kraft und Freude aus der Spiritualität unserer Ordensgründer. Sie treffen sich regelmäßig in Untermarchtal, um sich über ihr Leben und ihren Glauben auszutauschen und sich gegenseitig zu bestärken. So auch am vergangenen Samstag, 13. Juli. Das Thema an diesem Tag waren die Heiligen und Seligen der vinzentinischen Familie.

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Gemeinsam suchen die Frauen und Männer des Vinzenzkreises auch immer wieder nach Antworten auf ihre Lebensfragen in der Bibel. Am Samstag konnten sie durch einen Bibliolog Verbindungen des Sonntags-Evangeliums „Der barmherzige Samariter“ zu ihrem eigenen Leben entdecken. „Ich gehe gestärkt und ermutigt in meinem Alltag zurück“, sagte ein Mitglied nach dem Treffen.

Neue Mitglieder und Interessenten sind herzlich willkommen! Mehr Infos und die nächsten Termine finden Sie hier.

 

Über 1000 #gutfinder unterwegs zur Sternwallfahrt und Jugendtag

Viele Jugendliche aus der ganzen Diözese machten sich in kreativer Weise auf den Weg zur Sternwallfahrt und Jugendtag. Ob mit dem Fahrrad, Kanu, auf Inline Skates oder zu Fuß kamen 55 Gruppen am Samstagnachmittag im Kloster an. In froher Stimmung, wunderbaren Begegnungen und vielen Ideen konnten die Jugendlichen das Thema „Haltet fest am Guten“ Röm 12,9 zur Entfaltung bringen und selbst zum #gutfinder werden.

 

Die Fremde – mein zweites Zuhause

Oftmals verbinden Menschen mit anderen Ländern, vor allem außerhalb Europas, die Vorstellung von „Fremde“. Wir haben Jana gefragt, wie es sich für sie anfühlt „in der Fremde zu leben“. Sie ist eine der drei jungen Frauen, die als Missionarin auf Zeit ein Freiwilliges Soziales Jahr bei den Schwestern in Tansania macht. Es gibt viel mehr Verbindendes als Fremdes – lest selbst:

„Mit jedem Tag, an dem ich mich auf das Unbekannte,

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die neue Kultur und die Menschen eingelassen habe, wurde „die Fremde“ immer bekannter und somit immer weniger befremdend. Heute würde ich sie eher als ein zweites Zuhause bezeichnen. Als einen Ort an dem ich sehr vieles gelernt habe und auch jetzt immer wieder neue Dinge erfahren darf. Ein Ort, an dem ich mich richtig wohl und geborgen fühle. Die Menschen geben mir immer wieder Kraft für mein tägliches Tun und Handeln; Ganz egal ob durch Worte oder einfach nur durch ein Lachen. Besonders die Kinder stecken mich immer wieder mit ihrer Lebensfreude an. In der Gemeinschaft darf ich jeden Tag die nötige Kraft schöpfen und auch das gemeinsame Gebet bietet mir Raum, um Kräfte aufzutanken. Das Leben im „Hier und Jetzt“ ist mir besonders wichtig geworden. Zeit mit Menschen zu verbringen ist das Größte, was ich geben und selbst auch bekommen kann.“

Missionarin auf Zeit (MAZ) ist ein Angebot der Vinzentinerinnen von Untermarchtal für junge Frauen zwischen 18 und 28 Jahren, im Rahmen eines 12-monatigen Freiwilligendienstes mit den Schwestern in Tansania an der Seite der Armen mitzuleben, mitzuarbeiten und mitzubeten:
Missionsprokura Untermarchtal
http://www.missionsprokura.org/missionarin-auf-zeit/
#maz #auswärtsjahr #fsj #bdkj #weltwärts #mitleben #mitarbeiten#mitbeten #dankefürdeneinsatz #missionsprokura

 

Besondere Erfahrungen im Freiwilligendienst in Tansania

Sarah ist als Missionarin auf Zeit im Kinderheim St. Loreto in Mbinga eingesetzt. Wir wollten von ihr wissen, was ihr in den letzten Monaten besonders wichtig geworden ist:

„Besonders wichtig ist mir die Gemeinschaft, die ich hier mit den Menschen erleben darf. Das gemeinsame Lachen beim Abendessen, das lustige Tanzen bei Festen, die Wohngemeinschaft mit Isabel, Gottesdienste und das Spielen mit den Kindern.
Es fühlt sich nicht mehr komisch oder anders an hier zu sein. Man gehört jetzt irgendwie dazu. Klar ich werde immer die Weiße bleiben, trotzdem fühle ich mich wohl, gehöre gewisser Weise dazu und ich fühle mich geborgen.“

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Missionarin auf Zeit (MAZ) ist ein Angebot der Vinzentinerinnen von Untermarchtal für junge Frauen zwischen 18 und 28 Jahren, im Rahmen eines 12-monatigen Freiwilligendienstes mit den Schwestern in Tansania an der Seite der Armen mitzuleben, mitzuarbeiten und mitzubeten:
Missionsprokura Untermarchtal
http://www.missionsprokura.org/missionarin-auf-zeit/
#maz #auswärtsjahr #fsj #bdkj #weltwärts #mitleben #mitarbeiten #mitbeten#dankefürdeneinsatz #missionsprokura

Kraft von den Kleinen und im Nicht-Perfekt sein

Isabel ist eine der drei jungen Frauen, die als Missionarin auf Zeit ein Freiwilliges Soziales Jahr bei den Schwestern in Tansania macht. Sie ist im Waisenhaus St. Katharina in Mbinga tätig. Dort warten viele neue Herausforderungen auf sie, und es ist nicht immer einfach, in einem anderen kulturellen und sozialen Umfeld zu leben und mitzuarbeiten. Deshalb haben wir Isabel gefragt, was ihr Kraft im Alltag gibt. Hier ist ihre Antwort:

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„Gerade bei meiner Arbeit mit den Kindern sind es die kleinen Energiebündel, mit denen ich richtig viel Spaß habe und die mich immer neu motivieren. Auch meine Einstellung zu mir, dass ich nicht alles perfekt machen muss, sondern ich mit dem, wie ich bin, gut in der Gemeinschaft aufgenommen bin.“

Missionarin auf Zeit (MAZ) ist ein Angebot der Vinzentinerinnen von Untermarchtal für junge Frauen zwischen 18 und 28 Jahren, im Rahmen eines 12-monatigen Freiwilligendienstes mit den Schwestern in Tansania an der Seite der Armen mitzuleben, mitzuarbeiten und mitzubeten:
Missionsprokura Untermarchtal
http://www.missionsprokura.org/missionarin-auf-zeit/
#maz #auswärtsjahr #fsj #bdkj #weltwärts #mitleben #mitarbeiten#mitbeten #dankefürdeneinsatz #missionsprokura

 

 

Alles auf Neu – Interview der Bild am Sonntag mit Postulantin Alexandra

Die Bild am Sonntag hat kürzlich im Artikel „Alles auf Neu – Jetzt bin ich dran! So habe ich den Neustart geschafft“ unsere Postulantin Alexandra interviewt. In diesem schönen Portrait erzählt Alexandra ihre Geschichte auf dem Weg in unsere Gemeinschaft.

 

Weltgebetstag für geistliche Berufungen

Auch unsere Schwestern in Rottweil haben sich aktiv an der deutschlandweiten Gebetsaktion
„Werft die Netze aus“ beteiligt. Nach dem gut besuchten Sonntagsgottesdienst brachten die Schwestern gemeinsam mit vielen Besuchern in einer Stunde eucharistischer Anbetung die Anliegen des Weltgebetstages für geistliche Berufungen vor Gott.

„Möge Gott den Samen aufgehen lassen in den Herzen der Menschen die ER ruft.“
Schwester Karin Maria

 

Traurige Nachricht

Gestern erreichte uns die traurige Nachricht, dass der erste Bischof der Diözese Mbinga, Bischof em. Emmanuel Mapunda am 16.5.2019 verstarb. Bischof Emmanuel wurde 83 Jahre alt und war Bischof von Mbinga von 1986 bis 2011. Er begleitete und unterstützte den Aufbau unserer Gemeinschaft in Tansania während dieser Zeit. Die General- und Regionalleitung und alle unsere tansanischen Mitschwestern sind ihm zu großer Dankbarkeit verpflichtet. Unser Gebet und unsere Erinnerung sind ihm sicher. In tiefer Anteilnahme gedenken wir Schwestern dem emeritierten Bischof Emmanuel Mapunda. Der Herr schenke ihm die ewige Ruhe.

 

2.285 Jahre gelebte Treue – ein großer Festtag im Kloster Untermarchtal

36 Schwestern feierten am 11. Mai ihr 50-, 60- und 65-jähriges Professjubiläum, worauf sie sich eine Woche mit dem emeritierten Bischof Zollitsch geistlich darauf vorbereiteten. Der Festgottesdienst mit Spiritual Hermann, weiteren Priestern, zahlreichen Schwestern sowie vielen Weggefährten, Verwandten und Freunden wurde in der vollbesetzten Vinzenzkirche vom Schwesternchor musikalisch abgerundet. In der Predigt dankte Spiritual Hermann den Jubilarinnen für insgesamt 2.285 Jahre gelebte Treue, Vertrauen und Mut im Dienst für Gott und die Menschen. Die anschließenden frohen Begegnungen und anregenden Gesprächen im Bildungsforum und in der Festhalle der Gemeinde machten den Tag zu einem besonderen Ereignis.

 

Diese starke Frau fasziniert und ermutigt!

Wie im Leben aller Menschen faszinieren uns je nach eigener aktueller Situation unterschiedliche Facetten. Luise von Marillacs Leben war facettenreich, vom Waisenkind über Ehefrau und Mutter zur Ordensgründerin.
Heute feiert die Gemeinschaft das Luisenfest. Von Schwester Anna-Luisa erfahren wir, was Sie persönlich an ihrer Namenspatronin fasziniert:

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„Zur Zeit ermutigt mich persönlich ihre Beharrlichkeit und Hartnäckigkeit in der Verfolgung ihrer Ziele. Vermutlich hätte sie sich selbst nie als starke Frau bezeichnet und doch blieb sie mit einer Beharrlichkeit und Hartnäckigkeit an ihren Themen dran, die ihr Umfeld sicher auch manchmal genervt hat. Doch nur deshalb wurde letztendlich unsere Gemeinschaft gegründet. Nur weil sie nicht locker ließ und das, was sie als richtig und wichtig erkannt hat, in die Umsetzung bringen wollte, weil sie immer wieder in Diskussionen, Gesprächen, Briefen mit anderen ihre Ideen austauschte und bereit war, aus den Erfahrungen, auch aus den schwierigen und misslungenen Projekten zu lernen, konnte die Idee, sich mit anderen Frauen für die Nöte und Anliegen der Menschen einzusetzen und genau dafür eine Ordensgemeinschaft zu gründen, umgesetzt werden. In allem erlebte und lebte sie aus dem Vertrauen, dass Gott sie begleitet und führt. Kraft fand sie im Gebet und immer mehr auch in der Zuversicht, von Gott geliebt zu sein.
Mit dieser Lebenseinstellung kann sie uns in der Zeit vieler Umbrüche, in der sich Gesellschaft, Kirche und unsere Ordensgemeinschaft befindet, eine Ermutigung sein. Luise hat in allem auf die Kraft und Gnade vertraut, die sie von Gott erfahren und geschenkt hat.“

Neu dabei: Postulantin Lisa-Maria

Wir freuen uns über den Eintritt von Lisa-Maria in unsere Gemeinschaft. Lisa-Maria lebt und arbeitet nun ein Jahr innerhalb der Gemeinschaft. Es ist vor allem eine Zeit des gegenseitigen Kennenlernens, ein Vertraut-werden mit dem Gemeinschaftsleben und dem vinzentinischem Charisma. Der nächste Schritt, das Noviziat, beginnt mit der Aufnahme in das Noviziat. Nähere Informationen zur  Ordensausbildung gibt es hier: www.untermarchtal.de/leben-ganz-und-echt/schwester-werden/schritt-fuer-schritt/

 

 

Vinzentinischer Einsatz für die Menschenwürde

Input und Austausch auf der aktuell stattfindenden Megvis-Tagung mit zahlreichen Teilnehmenden aus unterschiedlichen Ländern und Regionen. Beeindruckender Einsatz unter anderem in der 13 Häuser Kampagne – Globale Zusammenarbeit & lokale Lösungen: www.vfhomelessalliance.org

 

 

Ein neues JA für Gott, die Menschen und die Gemeinschaft!

In der Osternacht haben die Schwestern in der Kraft des Auferstandenen ihre Profess der Ehelosigkeit, der Armut und des Gehorsam um des Himmelreiches willen erneuert.

 

 

 

 

Rückblick

2018
2017

Gottesdienste » weitere anzeigen

19. bis 25. August 2019
Montag, 19.08.2019

  • 6.30 Laudes
  • 19.00 Eucharistie

Dienstag, 20.08.2019 –
Bernhard
  • 6.05 Laudes
  • 6.30 Eucharistiefeier
  • 8.-12.00 Anbetung in der Unterkirche
  • 19.00 Vesper

Mittwoch, 21.08.2019 –
Pius X
  • 6.05 Laudes
  • 6.30 Eucharistie
  • 19.00 Vesper

Donnerstag, 22.08.2019 –
Maria Königin


19.00 Eucharistie

Freitag, 23.08.2019
  • 6.05 Laudes
  • 6.30 Eucharistie
  • 13.00-16.45  Anbetung in der Unterkirche
  • 19.00 Vesper

Samstag, 24.08.2019 –
Bartholomäus
  • 7.00 Eucharistie mit Laudes
  • 14.00 Beichte
  • 19.00 Vesper

Sonntag 25.08.2019, 
21. Sonntag im Jahreskreis
  • 8.15 Laudes
  • 8.45 Eucharistie
  • 19.00 Vesper

 

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