Aktuelles

 

Öffentliche Gottesdienste ab 09. Mai 2020

Schon bald können wir uns wieder auf gemeinsame Gottesdienste- und Gebetszeiten freuen. Diese finden ab dem 09. Mai 2020 unter besonderen Regelungen statt. Für die Teilnahme an den Gottesdiensten müssen wir um Anmeldung bitten. Diese ist unter der Telefonnummer 07393/30-54333 jeweils mittwochs und freitags von 10 – 11 Uhr; 15 – 16 Uhr und 20 – 21 Uhr möglich. Bitte beachten Sie dazu folgende Hinweise und Anmeldeinformationen für den Gottesdienstbesuch.

 

Back to School

Auch in St. Josef, der Schule für Hörgeschädigte finden sich die Schüler*innen wieder ein. Aber was, wenn im Unterricht Masken keine Option sind? Dann setzt sich die Schulleitung für die Beschaffung von Face Shields ein, die das Ablesen vom Mund ermöglichen. Denn „einfach dazugeHÖREN“ war nicht nur das Jubiläumsmotto der Schule, sondern ist Ansporn für jeden Tag!

 

 

Neuigkeiten aus der Missionsprokura

Im aktuellen Newsletter der Missionsprokura berichten wir über die Situation der Schwestern in Tansania und Äthiopien im Angesicht der Corona-Pandemie. Zudem teilen wir ein paar hoffnungsvolle Neuigkeiten aus den Projekten. Sie können den Newsletter hier (auf der rechten Seite) abonnieren und so immer informiert bleiben.

 

 

Immer auf dem Weg…

…In diesem Fall sind unsere Schwestern aus dem Konvent St. Anna in Schwäbisch Gmünd auf dem Weg, um vorübergehend zu den Mitschwestern in die Schule für Hörgeschädigte St. Josef zu ziehen. So kann im Seniorenzentrum St. Anna eine Station für Menschen eingerichtet werden, die nach einer überstandenen Corona-Infektion noch pflegerische Versorgung brauchen.

 

 

Helden des Alltags

Ein Lächeln ist trotz der Masken zu erkennen: Danke für diese tolle Überraschung aus dem Marienhospital Stuttgart! Die Schwestern im Wohnpark Maria Hilf und die Mitarbeitenden im Pflegeheim freuen sich riesig über die Stärkung. Ihr alle seid unsere #HeldenDesAlltags!

 

 

Eine Hoffnungsträgerin im Marienhospital

Der Mangel an Schutzkleidung und die Sorge um Medikamentenknappheit sind große Themen in diesen Tagen. Da hat Sr. Karin Johanna als Leitende Apothekerin im Marienhospital alle Hände voll zu tun, wie dieser Bericht von Regio TV zeigt.

Als „Pharmacien des pauvres“, als Apothekerin für die Armen, wie unser Ordensgründer Vinzenz von Paul sagte, ist sie nicht nur in Zeiten von Corona unterwegs und lebt ihre persönliche Sendung für Gott und die Menschen.

 

Tradition und Veränderung. Treue und Offensein…

…davon zeugt unser Ordensarchiv, das im letzten Jahr umgebaut wurde und heute neu eingeräumt wird. Dokumente und Akten vollgepackt mit Geschichten und Erlebnissen vergangener Schwesterngenerationen. Schwestern, die immer auf dem Weg waren, niemals am Ziel. Immer unterwegs, um Armen und Kranken so gut sie konnten „menschgewordene Gottesgüte zu sein“, wie Vinzenz von Paul unsere Sendung zusammenfasst.

 

Ostern ganz anders erlebt

Im Gebet der Vesper haben die Vinzentinerinnen des Tübinger Konvents wie jedes Jahr am Karsamstag die Gelübdeerneuerung gefeiert. Sr. Luise erzählt, wie sie Ostern ganz anders erlebt hat: „Gerade in diesen Zeiten ganz bewusst Ja sagen zu dem Weg, den Gott mit uns gehen will, ist ein wirklich besonderes Erlebnis. Aber nicht nur das. Auch die vergangenen Tage insgesamt waren anders als sonst. Schlichter, leiser, mehr Konzentration auf das Wesentliche. Ich fand es wohltuend, einmal nur auf das zu schauen, was den Kern dieser Tage ausmacht. Ich habe den Eindruck, so bewusst wie in diesem Jahr habe ich die Kartage schon lange nicht mehr erlebt. Und so konnte ich auch ganz bewusst in den Ostermorgen gehen.“
Wir wünschen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest!

 

Das Bildungsforum als mögliches Ausweichquartier für Pflegebedürftige

Offen sein für die Not der jeweiligen Zeit – das ist der Auftrag der Schwestern und der rote Faden, der die Geschichte der Gemeinschaft von Beginn an durchzieht. Damals zu Zeiten ihrer Ordensgründer war es die Pest, heute heißt es, offen sein für die Nöte, die die Coronakrise mit sich bringt. In diesem Sinne haben die Schwestern die Entscheidung, das Bildungsforum als mögliches Ausweichquartier für Pflegebedürftige bereitzustellen, bewusst getroffen. Um den Menschen helfen zu können, wären sie bereit, die damit verbundenen räumlichen Einschränkungen bewusst in Kauf zu nehmen. Damit wollen die Schwestern auch heute in Zeiten von Corona ihr Möglichstes tun, um die Not in der Gesellschaft zu lindern.

 

Hoffnungsträgerinnen in Zeiten von Corona

Sr. Rosalie, eine Hoffnungsträgerin in Zeiten von Corona, erzählt Bewegendes aus ihrem Dienst im Hospiz in diesen Zeiten: „Ein kleines Wunder ist geschehen. Heute haben wir ausreichend Schutzkleidung und Schutzmasken erhalten. So dürfen wir morgen gleich wieder aufnehmen und in den nächsten Tagen unser Hospiz wieder belegen. In den letzten Tagen kamen so viele Anfragen von den Palliativstationen, die für Coronapatienten freie Plätze schaffen müssen. Die Not in den Krankenhäusern und zuhause ist so groß und wir sind so froh, dass wir vorerst ein klein wenig Entlastung schaffen können. Für uns ist der Dienst gerade weiß Gott nicht einfach. Jede/r, der aufgenommen wird, wird 14 Tage voll isoliert und zugleich wird ein Abstrich gemacht. Letzte Woche habe ich einen 5-jährigen Buben nicht zum Vater lassen dürfen, da ja ganz besonders Kinder nicht ins Hospiz dürfen. Ich erfahre, dass die nächsten Angehörigen nicht zur Beerdigung der Mutter können, da es mehr als 10 Personen sind.

Aber so groß die Not auch ist, spüre ich, Gott ist gegenwärtig! Rosalie Rendu sagte einmal: Eine barmherzige Schwester ist ein Stein am Wegrand, auf dem alle Müden ihre Last ablegen dürfen. Ja, das ist gerade meine Aufgabe, Da-sein, mittragen, mitleiden, mitbeten. Noch nie habe ich so sehr gespürt, dass die Menschen uns Schwestern als Hoffnungsträgerinnen brauchen! Bei allem, was es an Kraft kostet, erfahre ich eine tiefe Freude in meinem Dienst und mit dieser Freude möchte ich den Menschen begegnen und Ostern entgegengehen.“

Coronazeit – Zeit der Kreativität

Auch wenn die Coronazeit global alle sehr herausfordert, so versuchen wir trotzdem das Beste aus dieser Zeit zu machen. Sr. Kaja näht kreativ mit den Schülerinnen der Haushaltsschule St. Monica in Tansania Mundschutze und setzt sich gemeinsam mit ihnen für das Leben ein. Trotz aller Umstände und Widrigkeiten.

 

Wir sind für Sie da!

In diesen schwierigen Zeiten, in denen das Coronavirus das Leben der Menschen einschneidend verändert und Unsicherheit und Ängste zunehmen, wollen wir Schwestern in Untermarchtal nicht nur unser Gebet anbieten für alle, die sich an uns wenden. Wir wollen Ihnen auch unsere Zeit und unser Ohr schenken, um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Gerne dürfen Sie uns anrufen unter der Telefonnummer: 07393/30-330. Von Montag bis Samstag 9 Uhr bis 12 Uhr und von 14 Uhr bis 17 Uhr und am Sonntag von 14 bis 17 Uhr sind jeweils Schwestern bereit, auf Ihre Fragen, Nöte, Unsicherheiten, Ängste und Zweifel zu hören und mit Ihnen Spuren des Lebens darin zu suchen.

 

Gemeinsam die Stimme zum Himmel erheben

Am 25. März – dem Festtag der Verkündigung des Herrn rief der Papst alle Christen zum Sturmgebet gegen das Corona-Virus auf: „Wir wollen auf die Pandemie des Virus mit der Universalität des Gebets, des Mitgefühls und der Zärtlichkeit antworten! Lasst uns vereint bleiben. Lassen wir die einsamsten Menschen und diejenigen, die besonders hart geprüft werden, unsere Nähe spüren!“ Auch unsere Schwestern hielten um 12 Uhr einen Moment lang inne und beteten gemeinsam das Vaterunser.

 

Kreative Ideen in Zeiten des Besucherverbots in Maria Hilf

Das Besucherverbot stimmt die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims Maria Hilf traurig. Um trotzdem mit ihren Angehörigen in Kontakt bleiben zu können, helfen die Pflegekräfte ihnen beim Basteln und Schreiben von Karten und Briefen. Fr. Simon, die Heimleitung, sagt: „Dieser Kontakt zur Außenwelt gibt den Bewohnerinnen und Bewohnern das Gefühl gibt, dass sie nicht vergessen sind, dass jemand an sie denkt.“ Die Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich riesig über Post – egal ob von den Angehörigen oder von Fremden. Falls auch Sie ein paar Worte der Aufmunterung an sie richten möchten, freuen wir uns über eine E-Mail an Simon(at)untermarchtal.de oder einen Brief an Wohnpark Maria Hilf, Frau Simone Simon, Freiherr-von-Speth-Str. 9, 89617 Untermarchtal. Vielen Dank!

 

Video-Impuls zum 4. Fastensonntag

Der wohlwollende, heilsame Blick Gottes, von dem Sr. Nicola Maria in ihrem Fastenimpuls spricht, gilt uns allen. Einen gesegneten 4. Fastensonntag Ihnen, möge Gott Sie behüten! Hier geht’s zum Impuls.

 

 

Schweren Herzens…

Stündlich, fast minütlich erreichen uns neue traurige Nachrichten aus vielen verschiedenen Ländern. Auch die Straßburger Schwester, die in den letzten Jahren immer beim Jugendtag waren, berichteten uns unter Tränen von der verheerenden Lage im Elsass. Jetzt sind sie in Quarantäne, dürfen nicht mehr ihre Zimmer verlassen, nicht mehr miteinander beten. Ihre Kapelle wurde geräumt, um dort die Särge der Toten aus dem Krankenhaus aufzubahren. Und auch bei uns hier in Deutschland ist in diesen Tagen Ausnahmezustand. Bis zuletzt hatten wir gehofft und gebetet, dass der Jugendtag stattfinden kann. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie schwer es uns fällt und wie traurig es uns macht, euch mitteilen zu müssen, dass wir den Jugendtag in diesem Jahr nicht gemeinsam in Untermarchtal feiern können. Doch erfüllt von Hoffnung und inspiriert von all den Menschen in der Bibel, die aus Krisen heraus Großartiges bewegt haben, wollen wir hier nicht stehen bleiben. So suchen wir derzeit nach Ideen, wie wir uns trotz allem zum 40-jährigen Jubiläum des Jugendtags mit euch verbinden können. Seid gespannt und lasst uns hoffnungsvoll vorausschauen!

 

Predigt und Impuls zum Josefstag

„Josef, Hüter des Lebens.“ – War es Fügung, dass Sr. Marzella dieses Motto erfunden hat? Einen Hüter des Lebens brauchen wir in diesen Tagen sicher ganz besonders.
Wir hätten diesen Josefstag gerne mit Ihnen gemeinsam gefeiert. Um Sie dennoch teilhaben zu lassen, stellen wir Ihnen die Predigt sowie den Impuls zur Verfügung. Spiritual Hermann betont, dass es unsere Aufgabe sei, im Grunde alle Menschen unserer Erde in unser vertrauendes Gebet mit hineinzunehmen. Das möchten wir tun. Dazu nehmen wir gerne Ihre persönlichen Sorgen und Nöte, die Sie uns über prayer(at)untermarchtal.de zukommen lassen können, mit ins Gebet.

 

Einfach danke!

Danke an alle Pflegekräfte und Ärzte*innen – fürs Dableiben, wenn Homeoffice keine Option ist. Fürs Hoffnungverbreiten, wenn sich Angst breit macht. Fürs Durchhalten, wenn der Besucherstopp auf Unverständnis stößt.
Und bitte verzeihen Sie. Verzeihen Sie, dass das, was eigentlich viel öfter gesagt werden müsste, viel zu selten ausgedrückt wird. Dann können Sie trotzdem gewiss sein: Wir beten für Sie und Ihren Dienst! Und tragen gerne Ihre persönlichen Anliegen mit: prayer(at)untermarchtal.de

 

#gebetfürdich

Sie sind nicht allein! Auch nicht, wenn in dieser herausfordernden Zeit Gottesdienste abgesagt werden, Veranstaltungen nicht stattfinden, und es sich zuweilen so anfühlen mag. Sie sind nicht allein in Ihrer Angst und Ihrer Unsicherheit. Gott ist bei Ihnen, bei mir, bei uns. Lassen Sie uns verbunden sein im Gebet – untereinander und mit Gott. Wir Schwestern möchten für Sie, Ihre Sorgen und Nöte beten! Sie dürfen uns gerne Ihre persönlichen Gebetsanliegen an prayer(at)untermarchtal.de schicken und wir werden sie vor Gott tragen. Er möge Sie behüten.

 

„Wenn es Gottes Ruf ist, dann ist es dein Weg“

Von Gott getragen – in allen Höhen und Tiefen des Lebens. Diese Erfahrung hat Sr. Barbara geprägt und sie in unsere Gemeinschaft geführt. Ihre ganze Berufungsgeschichte können Sie im neuen Buch „Um Gottes willen“ nachlesen, das im adeo Verlag erschienen ist. Danke, Sr. Barbara, für die offenen und mutmachenden Worte!

 

 

Sr. Nicola Marias Wunsch zum Weltfrauentag

Im Interview mit der Katholischen Kirche in Stuttgart (hier) berichtet Sr. Nicola Maria anlässlich des Weltfrauentags am 08.03.2020 über ihre ersten Erfahrungen auf dem Synodalen Weg. Darüber was sie an der Kirche schätzt, was weh tut und auf welche Veränderungen sie hofft. Zum Weltfrauentag wünscht sie sich vor allem eines: einen neuen Zugang zu den Sakramenten, von denen im Moment viel zu viele Menschen ausgeschlossen seien.

 

„Sie ist ein Engel für uns!“

Sr. Gabriele Maria ist als Ergotherapeutin im Marienhospital in Stuttgart tätig. Was die Arbeit im Marienhospital für sie ausmacht ist, „dass hier noch viele Mitarbeiter so sind wie ich“, sagt sie. „Die auch den Menschen in den Mittelpunkt stellen und versuchen, im Umgang mit den Patienten spüren zu lassen, dass sie den Menschen ernst nehmen. Wenn man das als Berufung sieht, dass ich das gern machen, dann, denke ich, ist das Meiste gesagt!“ SWR Landesschau Mobil-Reporterin Sonja Faber-Schrecklein hat Sr. Gabriele Maria einen Vormittag lang im Marienhospital begleitet. Hier können Sie das Video ansehen.

 

Fasnet im Kloster

Noch einmal lachen und feiern die Narren heute – allem Leid und aller Ohnmacht zum Trotz. Und das ist gut so! Sich nicht unterkriegen lassen, immer wieder neu hoffen, neu aufstehen, sich neu am Leben freuen. Deshalb sind die Fasnetstage für uns Schwestern auch immer intensive Tage der stillen Anbetung. Wir Schwestern bringen die Sorgen und Nöte der Menschen vor Gott und beten stellvertretend für sie. Auch und besonders in dieser 5. Jahreszeit!

 

Advent – eine Zeit, die uns daran erinnert, dass wir ganz auf Gott vertrauen dürfen

Dieses Vertrauen auf die Vorsehung Gottes wurde zu einem der Eckpfeiler vinzentinischer Spiritualität. Wie Schwester M. Karin sie in ihrem Leben erfahren hat, erzählt sie uns: „Gottes Dinge geschehen von selbst. Die wahre Weisheit besteht darin, der Vorsehung Schritt auf Schritt zu folgen“. Dieses Wort des hl. Vinzenz drückt aus, was ich unter Vorsehung verstehe: In den Ereignissen meines Lebens, unserer Gemeinschaft Gott am Werk zu sehen. Als ich mich auf die Suche machte, ein Kloster kennenzulernen, weil ich keine Schwestern und keine Gemeinschaft kannte, aber in mir über Jahre hinweg immer wieder der Gedanke da war „Schwester wäre doch was für dich“, ging ich zum Pfarrer und habe ihn gebeten, für mich ein Kloster anzuschreiben, das ich mir mal anschauen könnte. Er fragte mich: Soll ich nach Untermarchtal schreiben oder an ein anderes Kloster? Ich habe mich gegen das andere genannte Kloster gewehrt, obwohl ich – wie gesagt – keines von beiden kannte. Als ich dann mit meinen Eltern Untermarchtal und die Schwestern besucht habe, war ich fasziniert von dem, was ich hier erlebte. Das Büchlein über Vinzenz von Paul, das mir eine Schwester schenkte, habe ich zu Hause gelesen und gewusst: Wenn ich Schwester werde, dann in Untermarchtal. Erst viele Jahre später habe ich verstanden, dass hier Gott seine Finger im Spiel hatte; sonst wäre ich nicht nach Untermarchtal gekommen. Solche Ereignisse gibt es einige in meinem Leben und in unserer Gemeinschaft, bei denen ich (bzw. wir) erst nach längerer Zeit begreifen konnte, dass Gott mich so geführt hat.

Nikolaus und Knecht Ruprecht zu Besuch in Maria Hilf

Wie sich Menschen aneinander freuen können, das hat man heute im Pflegeheim Maria Hilf gespürt. Der Untermarchtaler Bürgermeister Bernhard Ritzler hat als Nikolaus gemeinsam mit Spiritual Udo Hermann als Knecht Ruprecht die Schwestern und Bewohner/innen im Pflegeheim Maria Hilf besucht. Sie haben sich so gefreut: Sie waren sichtlich gerührt, manche hatten gar Tränen in den Augen. Und auch der Nikolaus und sein Knecht Ruprecht haben den Nachmittag sehr genossen. Wie schön, wenn Menschen sich so gegenseitig bereichern!

 

Wenn Schüler aneinander und miteinander wachsen können

In der Gmünder Tagespost erschien anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember 2019 dieser Artikel, in dem über Beispiele gelungener Inklusion in Schwäbisch Gmünd berichtet wird. Beispielsweise spielen und lernen hörende und hörgeschädigte Kinder der Kindergärten St. Josef und St. Paul (Kinder- und Familienzentrum Vinzenz von Paul) seit 2016 im Rahmen der umgekehrten Inklusion von- und miteinander. Zudem ist im Rahmen der umgekehrten Inklusion die Aufnahme hörender Schülerinnen und Schüler in allen Abteilungen der Schule für Hörgeschädigte  St. Josef möglich. So können die Schülerinnen und Schüler aneinander und miteinander wachsen.

 

„Die Hände bei der Arbeit und das Herz bei Gott“ – Gedenktag der heiligen Katharina Labouré

Die wundertätige Medaille – viele Menschen tragen sie. Auch wir Schwestern haben sie täglich bei uns. Heute feiern wir den Gedenktag der heiligen Katharina Labouré, der Maria erschienen ist: „Lass nach diesem Muster eine Medaille prägen. Alle, die sie mit Vertrauen tragen, werden den besonderen Schutz der Muttergottes erfahren.“ Die Vinzentinerin wahrte über ihre Erscheinung in der Öffentlichkeit Stillschweigen und führte ein äußert einfaches Leben. Heute an diesem besonderen Tag feiert unsere Schwester Katrin Namenstag. Für sie hat die heilige Katharina Labouré eine ganz besondere Bedeutung: „Sie ist meine Namenspatronin. Somit ist ihr Leben und Wirken eine Richtschnur, ein Vorbild für mein Leben. Ihre Einstellung ist für mich täglich Ansporn und Zuspruch zugleich: „Die Hände bei der Arbeit und das Herz bei Gott“. Es ist für mich eine Ehre, diese Mitschwester mit ihrem einfachen, bodenständigen Leben und ihrer Mission für die Welt als Wegbegleiterin zu haben.“

 

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Bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise sowie Anmeldeinformationen für den Gottesdienstbesuch.

Samstag, 16.05.2020
19.00 Uhr Eucharistiefeier

6. Sonntag der Osterzeit, 17.05.2020
10.00 Uhr Eucharistiefeier

Donnerstag, 21.05.2020 - Christi Himmelfahrt
10.00 Uhr Eucharistiefeier

Samstag, 23.05.2020
19.00 Uhr Eucharistiefeier

7. Sonntag der Osterzeit, 24.05.2020
10.00 Uhr Eucharistiefeier

Donnerstag, 28.05.2020
19.00 Uhr Eucharistiefeier

Samstag, 30.05.2020
19.00 Uhr Eucharistiefeier

Sonntag, 31.05.2020 - Pfingsten
10.00 Uhr Eucharistiefeier

Für die Teilnahme an den Gottesdiensten müssen wir um Anmeldung bitten. Diese ist unter der Telefonnummer 07393/30-54333 zu folgenden Zeiten möglich:

Mittwoch und Freitag
  • 10 – 11 Uhr
  • 15 – 16 Uhr
  • 20 – 21 Uhr

 

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