Vinzentinerin sein bedeutet für mich…

… dem einzelnen Menschen offen begegnen, seine Not erkennen, im Dasein für ihn Hilfe sein in Form von kleinen, unscheinbaren Taten und im Gebet.

Schwester Magdalena
Seit 2013 in der Gemeinschaft
Krankenschwester im Vinzenz von Paul Hospital in Rottweil

… die Liebe, die Gott mir schenkt, durch mein Sein und Tun dem Nächsten, der mir begegnet, weiter zu schenken, damit dieser Gottes Barmherzigkeit erfahren kann.

Schwester Adelheid
Seit 1989 in der Gemeinschaft
Hauswirtschaftsleitung und Oberin in St. Josef, Schule für Hörgeschädigte in Schwäbisch Gmünd

… von Gottes Wort, den Ereignissen in der Welt und den Menschen neben mir, mich anrufen zu lassen. „Nüchterner Realismus und grenzenloses Gottvertrauen“ helfen mir, mich mit meinen Gaben einzusetzen, um Menschen Ansehen und Würde zu schenken: „Für große Taten findet Gott genügend Arbeiter, aber für unscheinbares Wirken braucht ER noch viele.“ (Vinzenz von Paul)

Schwester Gertrud
Seit 1959 in der Gemeinschaft
Geistliche Begleiterin in Untermarchtal

… meine persönliche Beziehung zu Gott zu leben. IHM in meinem Alltag Zeit und Raum geben und seiner Nähe nachspüren. Ich öffne mich immer wieder für die Gegenwart Gottes in den alltäglichen Begegnungen und Situationen. Die Spiritualität und wegweisenden Worte und Taten unserer Ordensheiligen Vinzenz von Paul und Luise von Marillac inspirieren und begleiten mich auf meinem Lebens- und Glaubensweg.

Schwester Antilia
Seit 1961 in der Gemeinschaft
Seelsorgerin im Vinzenz von Paul Hospital in Rottweil

Gottesdienste » weitere anzeigen
  • Sonntag  
  • 8.15 Laudes  8.45 Eucharistie 19.00 Vesper
  • Montag  –  Mittwoch
  • 6.05 Laudes  6.30 Eucharistie 19.00 Vesper
  • Donnerstag
  • 19.00 Eucharistiefeier
  • Freitag
  • 6.05 Laudes  6.30 Eucharistie 19.00 Vesper
  • Samstag
  • 7.00 Laudes und Eucharistie
  • 14.00 Beichte 19.00 Vesper