Klosterbetriebe

Zu den Klosterbetrieben in Untermarchtal gehören das Bildungsforum Kloster Untermarchtal, der Wohnpark Maria Hilf und der Kindergarten St. Peter. Mit dem Gutshof St. Veit, der Klostermetzgerei, der Klosterküche und dem Klosterladen sowie der Klostergärtnerei, überzeugen die Klosterbetriebe mit regionalen und qualitativ hochwertigen Produkten und Dienstleistungen.

Entsprechend den christlich geprägten Grundsätzen und aus Achtung vor der Schöpfung, gehört es zum Selbstverständnis des Unternehmens, verantwortungsvoll und nachhaltig mit den Tieren, der Umwelt und den Ressourcen umzugehen.

Die Hühner- und Schweinehaltung, die Kälberaufzucht und die Rinderhaltung erfolgt in tiergerechter Umgebung. Die Tiere haben genügend Auslauf, viel Tageslicht im Stall und liegen auf Stroh. In der Hühner- und Schweinehaltung sowie in der Kälberaufzucht entsprechen aktuelle Neubauten den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auf diesem Gebiet.

Auf den Feldern erfolgt ein integrierter, kontrollierter Anbau von Mais, verschiedener Getreidesorten sowie Gemüse. Der Großteil des geernteten Getreides wird im Rinder-, Schweine- und Hühnerstall verfüttert; Mais und Grünland dienen als Futtergrundlage für die Rinder. Das Gemüse wird in der Klosterküche zu köstlichen Speisen verarbeitet.

Die Klostermetzgerei befindet sich auf dem Klostergelände, somit entfällt transportbedingter Stress für die Tiere. Dies wirkt sich im Besonderen auf die Fleischqualität aus. Die sorgsame und sachkundige Behandlung jedes einzelnen Tieres, vor und während der Schlachtung, ist gewährleistet. Nach der Schlachtung werden hochwertige Fleisch- und Wurstwaren hergestellt. Hauptabnehmer sind die Klosterküche – und damit auch das Bildungsforum Kloster Untermarchtal – sowie der Klosterladen und die mobilen Verkaufswagen des Klosters, die verschiedene Wochenmärkte in der Region anfahren.

Neu hinzugekommen ist die Vermarktung als Mitglied der Erzeugerorganisation Süd für artgerechte und umweltschonende Tierhaltung. Diese kümmert sich mit ebenso hohem Standard um die Vermarktung der weiteren Tiere.

Vom Stall bis in die Ladentheke gibt es eine Reihe von Kontrollmechanismen, die sicherstellen, dass die Verbraucher ein erstklassiges und wohlschmeckendes Produkt erhalten.

Kurze Wege, sei es in der Herstellung, Verarbeitung oder der Lieferung, minimieren den Verbrauch fossiler Energieträger. Verarbeitung und Aufbereitung erfolgen in der Erntezeit grundsätzlich zeitnah und in unmittelbarer Nähe zum Produktionsort. So ist eine größtmögliche Frische und Qualität des Produktes garantiert.

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15.  bis 24. November 2019


Freitag, 15.11.2019         
  • 6.05 Laudes
  • 6.30 Eucharistiefeier
  • 8.00-12.00 Uhr und 13.00-16.45 Uhr Anbetung in der Unterkirche
  • 19.00 Friedensgebet 

Samstag, 16.11.2019      
  • 7.00 Eucharistiefeier mit Laudes
  • 14.00 Beichtgelegenheit
  • 19.00 Vesper

33. Sonntag im Jahreskreis, 17.11.2019 –
Verabschiedung von Ministranten
  • 8.15 Laudes
  • 8.45 Eucharistiefeier
  • 19.00 Vesper

Montag, 18.11.2019        
  • 6.30 Laudes
  • 19.00 Eucharistiefeier

Dienstag, 19.11.2019 –
Elisabeth v. Thüringen
  • 7.00 Eucharistiefeier mit Laudes
  • 8.00-12.00 Uhr und 13.00-16.45 Uhr Anbetung in der Unterkirche
  • 17.30 Abendgebet

Mittwoch, 20.11.2019     
  • 6.05 Laudes
  • 6.30 Eucharistiefeier
  • 19.00 Vesper

Donnerstag, 21.11.2019 –
Unsere Liebe Frau in Jerusalem
  • 19.00 Eucharistiefeier

Freitag, 22.11.2019 –
Cäcilia
  • 6.05 Laudes mit Anbetung
  • 8.00-12.00 Uhr und 13.00-16.45 Uhr Anbetung in der Unterkirche
  • 19.00 Vesper

Samstag, 23.11.2019
  • 7.00 Laudes mit Anbetung
  • 14.00 Beichtgelegenheit
  • 19.00 Vesper

Sonntag, 24.11.2019 –
Christkönig
  • 8.15 Laudes
  • 8.45 Wort Gottes Feier
  • 19.00 Vesper

 

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